| ARCHIV 2007 | ||
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| Weihnachtsfeier in der Schlosstaverne Neuburg | ||
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Donum Vitae - hier finden Schwangere Hilfe![]() Vizepräsidentin Maria Iacono-Schwarz bedankt sich bei Brigitte Spranger und Marion Weikl (l.) für deren Vortrag mehr dazu ... |
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| Emerenz Meier: Dichterlesung im Kulturmodell | ||
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| Kochen mit Maria | ||
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| Vicenza - unser neuer Partner | ||
Bericht in der PNP, Mai 2007
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| Muttertagskonzert auf Schloss Freudenhain | ||
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| 5000 Euro für vier gute Zwecke | ||
Bericht in der PNP, 7. Februar 2007 |
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| Club finanziert Musikinstrumente für Kinder | ||
Präsidentin
Hela Schandelmaier (v.l.) |
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Vilshofen. Eine Spende in Höhe von 500 Euro hat der Passauer Club von „Soroptimist International", die weltweit größte Serviceorganisation berufstätiger Frauen, Christine Mühldorfer vom Kinder- und Jugendhaus Hofkirchen überreicht. Die Soroptimistinnen unterstützen die heilpädagogische Einrichtung bereits seit längerem. Kinder und Jugendliche, die in ihrem eigenen sozialen Umfeld nicht mehr klar kommen, werden dort gezielt und individuell gefördert. Ein wichtiger Bestandteil dabei ist der Musikunterricht. Dafür verantwortlich ist ein Erzieher, der selbst professioneller Musiker ist. Mit der Spende des Soroptimist Clubs werden laut Christine Mühldorfer neue Instrumente finanziert. |
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Neujahrskonzert in der Redoute - eine Schau (7. Januar 2007) |
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Bericht in der Passauer Neuen Presse (einfach Bild anklicken)
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Vortrag: Gewalt gegen Frauen Dr. Barbara Haselbeck, promovierte Theologin und an der Uni Passau tätig, hat sich im Rahmen ihrer Doktorarbeit und anschließend beruflich umfassend mit dem Thema „Gewalt gegen Frauen“ beschäftigt. Darüber berichtete sie kürzlich bei einem Treffen der Soroptimistinnen. Das Ausmaß dieser Gewalt ist gewaltig: 37 Prozent der Frauen erleben Gewalt, 13 Prozent davon strafrechtlich relevante Gewalt, 58 Prozent sexuelle Belästigung. In Deutschland erdulden 25 Prozent der Frauen in ihren Beziehungen Gewalt, 8 Prozent kontinuierlich! Bei den ausländischen Frauen, insbesondere bei Musliminen und Russlanddeutschen, sind die Zahlen noch deutlich höher. Das wichtigste, was wir dagegen tun können ist laut Barbara Haselbeck: keine Opferbeschuldigung („selbst schuld, sie hat ja ...). Solidarität mit dem Opfer ist gefragt.
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Präsidentin Hela Schandelmaier (r.) und Brigitte Moser-Weithmann (l.) bedankten sich bei Barbara Haselbeck für deren informativen Vortrag
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